Archiv der Kategorie: Lokale sozialpolitische Entwicklungen und Ereignisse (München)

aks Fachtag Soziale Arbeit: Menschenrechte in unserer Stadt

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

am 16.09.2019 organisieren wir unter dem Titel „Menschenrechte in unserer Stadt“ einen Fachtag für Sozialarbeiter*innen.

 

Hier der Link zum Flyer AKSFachtag2019FlyerFINAL

Hier der Link zum Post AKSFachtagPoster2019Final AKSFachtag2019FlyerFINAL

Hauptreferentin ist Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi, anlässlich ihres neu herausgegeben Fachbuches: Menschenwürde- Menschenrechte- Soziale Arbeit.

Anschließend wird es zu unterschiedlichen Arbeitsbereichen Soziale Arbeit Workshops geben.

Abgerundet wird der Fachtag mit einer Podiumsdiskussion über den Einfluss der AFD und anderer extrem rechter Parteien auf die Stadtgesellschaft und die Soziale Arbeit. Für die Podiumsdiskussion konnten wir folgende Referent*innen gewinnen:

Rudolf Stummvoll (2010-07/2019 Leiter des Amtes für Wohnen und Migration), Zara Pfeiffer, Prof. Dr. Klaus Weber (Hochschule München), Robert Andreasch (a.i.d.a. München), Kathrin Bahr (Bereichsgeschäftsführerin der Angebote für Frauen* und Männer* in München)

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 30. Juli via E-mail: kritischesozialearbeit@gmx.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung eine Workshoppäferenz an.

Teilnahmegebühr:

Teilnehmer*innen (regulär): 30 Euro

Studierende: 10 Euro

Menschen in prekären Lebenslagen: 0 Euro

Die Veranstaltung wird unterstützt von der KSH, vom ver.di – Fachbereich Gemeinden und von der GEW – Stadtverband München.

Mit kollegialen Grüßen

Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit – München

 

Folgt uns bei Facebook: https://www.facebook.com/AKSMuenchen/

“Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Legalität und Legitimität – Anpassung und Zivilcourage”

— Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi

Die Praxis der Sozialen Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Emanzipation,

Menschenrechten und dienstleistungsorientierter Wirtschaftslogik. Sie steht damit vor der

Herausforderung, die eigene Professionalität gegen ordnungspolitische Bestrebungen eines

disziplinierenden Staates zu behaupten. Das politsche Mandat/Tripelmandat Sozialer Arbeit

allen praktisch Tätigen wieder bewusst zu machen – auch in unserer Stadt, unserer Region -, ist das Ziel des Fachtags.

Ein Vortrag von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi liefert Stoff zur Diskussion. Im Anschluss

werden unterschiedliche Aspekte verschiedener Tätigkeitsfelder in entsprechenden Workshops bearbeitet und vertieft. Am Ende des Fachtags wird in einer Podiumsdiskussion der Einfluss der AFD und weiterer extrem rechter Parteien auf unsere Stadtgesellschaft und die Soziale Arbeit thematisiert. Mögliche Gegenstrategien auch im Hinblick auf des die Kommunalwahlen 2020 werden in den Fokus genommen.

 

WORKSHOPS
– Der Dritte Weg
Dienstgemeinschaft und Diskriminierung im kirchlichen Arbeitsrecht
(Bernadette Schmidt & AKS München)
– Kinderrechte
Menschenrechtlicher Anspruch auf Selbstbestimmung
(Alexander Klein, Dozent der Saxion Hogeschool)
– Neue Leitlinien der LH München zur Arbeit mit LGBT*
Jugentlichen und jungen Erwachsenen
Einblicke in Ihre Lebenssituation
(Sebastian Kempf)
– Geometrie der Macht
Ankerzentren als strategische Neuausrichtung im Sozialraum
(Prof. Susanne Nothafft & Studierende)
– Das Duale Studium der Sozialen Arbeit, eine kritische Reflexion
(Prof. Basilios Mylonas)
– Gesetzesverschärfungen in der Asylpolitik
(Bayerischer Flüchtlingsrat – angefragt)
– Armut im “sozialen” Staat
(AKS München)

 

Veranstaltungshinweis Solidarity City Konferenz München 28.06. -30.06.2019

https://solidarity-city.eu/de/2019/05/16/konferenz-solidarity-city-muenchen-jetzt-anmelden/

 

SOLIDARITY MÜNCHEN?! Konferenz

Die Grundidee einer Solidarity City, also einer solidarischen Stadt, ist bestechend einfach: Die Stadt ist für ALLE da, ganz unabhängig von finanziellen Möglichkeiten, Aufenthaltsstatus, Her-kunft und Geschlecht. ALLEN ihren Bewohner*innen soll Teilhabe am städtischen Leben möglich sein. Auf der ganzen Welt haben sich Städte zu progressiven Orten entwickelt, die ganz im Gegen-satz zu den Nationalstaaten jetzt schon aufzeigen, dass sie bereit sind, neue Wege zu beschreiten und mutiger und pragmatischer an die gesellschaftlichen Herausforderungen heranzugehen. Unter dem Überbegriff Solidarity City zeigen heute schon Städte wie Palermo, New York, Berlin, Barcelona oder Toronto wie ein solidarischeres Zusammenleben praktiziert werden kann.

Hier setzt die Konferenz „Solidarity City München ?!“ an. An drei Tagen widmet sich eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden der Frage, wie aus einer Stadt eine solidarische Stadt werden kann. Dabei diskutieren wir unter anderem die Themen Arbeit, Wohnen, Mobilität, City-ID, Aufnahme von Geflüchteten aus Seenotrettung, Ankerzentren, Einrichtung von Bür-ger*innen-Asyl und Umgang mit Illegalisierten.

Diese unterschiedlichen Themenbereiche werden vorgestellt und deren rechtliche, politische und gesellschaftliche Herausforderungen und Möglichkeiten reflektiert. Eingerahmt wird die Konfe-renz im Vorfeld von einem bunten Filmprogramm (20. – 27.6.2019 im Werkstattkino) und dem Theaterstück „PUSH BACK“ (am 27.6.2019 im Bellevue di Monaco).

Die Konferenz steht allen offen. Die Teilnahme an den Workshops und Diskussionsveranstaltun-gen ist kostenlos. Beteiligt euch und macht mit uns München zu einer solidarischen Stadt.

PROGRAMMÜBERBLICK

BELLEVUE DI MONACO

FREITAG, 28.06.2019

20.00 Uhr · Auftaktveranstaltung

SAMSTAG, 29.06.2019

10.00 – 12.00 Uhr · Workshop #1 · Bürger*innen/Asyl
10.00 – 12.00 Uhr · Workshop #2 · City-ID und Mobilität
10.00 – 12.00 Uhr · Workshop #3 · Bleiberecht
13.00 – 15.00 Uhr · Workshop #4 · Anker lichten
13.00 – 15.00 Uhr · Workshop #5 · Wir wollen alles. Für alle.
13.00 – 15.00 Uhr · Workshop #6 · From Sea to City – Teil 1
15.30 – 17.30 Uhr · Workshop #7 · From Sea to City – Teil 2
15.30 – 17.30 Uhr · Workshop #8 · Justice for Workers
15.30 – 17.30 Uhr · Workshop #9 · Solidarity statt Charity

MÜNCHNER STADTMUSEUM

SAMSTAG, 29.06.2019

19.30 Uhr · Podiumsdiskussion „ Eine Stadt für alle“

BELLEVUE DI MONACO

SONNTAG, 30.06.2019

10.00 – 12.00 Uhr · Abschlussplenum
13.00 – 15.00 Uhr · Gemeinsame öffentliche Aktion

ANMELDUNG

Verbindliche Anmeldungen bitte an:
anmeldung@solicity-muenchen.de
Bitte Nummern der gewünschten Workshops angeben.

DAS BÜNDNIS SOLIDARITY CITY MÜNCHEN WIRD VON FOLGENDEN INITIATIVEN UND GRUPPEN GETRAGEN UND UNTERSTÜTZT:

Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit München · Alarmphone München · Bayerischer Flüchtlingsrat · Bellevue di Monaco eG · Gemeinsam für Menschenrechte und Demokratie · Initiative Zivilcourage · Jugend rettet e.V. · Kulturladen Westend · Lehrstuhl Soziale Entwicklungen und Strukturen · Institut für Soziologie der LMU · Münchner Flüchtlingsrat · Nord-Süd Forum München e.V. · Öku Büro für Frieden und Gerechtigkeit · Save Me München · Sea-Watch e.V. · Seebrücke München · Solidarity at Sea, Stadtpark OLGA · Syndikathausprojekt Ligsalzstraße 8 · Werkstattkino · sowie engagierten Einzelpersonen ·
Wir freuen uns immer über weiteren Zuwachs.

Jugendhilfe für begleitete minderjährige Geflüchtete in Fürstenfeldbruck umsetzen

An
den Landrat von Fürstenfeldbruck und Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herrn Karmasin
die weiteren offiziellen und beratenden Mitglieder des Jugendhilfeausschusses
die Öffentlichkeit
die Presse

München, den 21.3.2019

Jugendhilfe für begleitete minderjährige Geflüchtete in Fürstenfeldbruck umsetzen

Sehr geehrter Herr Karmasin,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) München arbeitet momentan zusammen mit dem Münchner Flüchtlingsrat und dem Bayerischen Flüchtlingsrat an einer Verbesserung bzw. Gewährleistung des Zugangs begleiteter minderjähriger Geflüchteter zu Jugendhilfeleistungen gemäß Sozialgesetzbuch (SGB) VIII. Diese gesetzlichen Leistungen stehen ausdrücklich allen Kindern und Jugendlichen mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland bei Bedarf rechtlich zu. Dazu haben wir Ende letzten Jahres einen rechtlich fundierten Handlungsleitfaden erarbeitet, den wir Ihnen hiermit anhängen.
Im Dezember 2018 als auch im Januar 2019 haben wir uns schriftlich an das Amt für Jugend und Familie in Fürstenfeldbruck gewandt mit der Bitte um Erläuterung, wie die Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII für die geflüchteten Kinder und deren Eltern in der sog. Anker-Dependance Fürstenfeldbruck konkret umgesetzt wird. Anfang Februar 2019 erhielten wir eine Antwort des zuständigen Amtsleiters, Dietmar König, mit recht allgemeinen Schilderungen zur Situation, jedoch ohne konkrete Hinweise darauf, ob und wie das Jugendamt Fürstenfeldbruck die vom Gesetz geforderten proaktiven und regulären Leistungen anbietet. Herr König verwies darauf, dass für die „Ausgestaltung und Betreuung aller untergebrachter Personen“ die Regierung von Oberbayern verantwortlich und zuständig und die Caritas Asylsozialberatung vor Ort sei.
Wir stellen dazu fest: Nicht die Regierung von Oberbayern ist in der Verantwortung, die Kinder- und Jugendhilfe sowie den Kinderschutz umzusetzen; diese Aufgabe obliegt der Kommune, in diesem Fall dem Landkreis Fürstenfeldbruck. In der Verantwortung der Regierung von Oberbayern liegt es, die mangelhaften räumlichen Begebenheiten zu verbessern und die Isolation nach Außen abzuschaffen. Weiterhin stellen wir fest, dass die Asylsozialberatung konzeptionell nicht der Kinder- und Jugendhilfe zuzuordnen ist. Sie stellt vielmehr eine sicherlich engagierte, aber unterfinanzierte allgemeine Beratung für geflüchtete Erwachsene dar.

Es reicht zur Aufgabenwahrnehmung eines Jugendamtes nicht aus abzuwarten, ob „aus dem Ankerzentrum heraus“ Hinweise auf einen möglichen Jugendhilfebedarf bzw. einer möglichen
Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt gelangen. Das Jugendamt ist nach dem SGB VIII eindeutig aufgefordert, von sich aus tätig zu werden. Dass die Lebensumstände der in der sog.
Anker-Dependance lebenden Menschen prekär und desaströs sind, dürfte Ihnen hinreichend bekannt sein.

Wir fordern deshalb den Jugendhilfeausschuss dazu auf, sich der Rechte der Kinder und Jugendlichen in der sog. Anker-Dependance und anderen Sammelunterkünften anzunehmen und für eine bedarfsgerechte und rechtskonforme Umsetzung der Jugendhilfemaßnahmen zu sorgen.

Mit freundlichen Grüßen
das Bündnis „Jugendhilfe für begleitete Minderjährige“
bestehend aus
AKS München, Münchner Flüchtlingsrat und Bayerischer Flüchtlingsrat

Kontakt: kritischesozialearbeit@gmx.de

Handlungsleitfaden „Jugendhilfe für begleitete minderjährige Flüchtlinge“, sowie
weiterführende Artikel und Gutachten auch zu den sog. Ankerzentren:
http://www.aks-muenchen.de/2018/11/jugendhilfe-fuer-begleitete-minderjaehrigefluechtlinge/

Anlage:
Antwort Amt für Jugend und Familie vom 8.2.2019

Anker-Dependance Fürstenfeldbruck: Bündnis kritisiert Unterbringungssituation und fehlende Jugendhilfe

+++Pressemitteilung des Arbeitskreises Kritische Soziale Arbeit München, Bayerischer Flüchtlingsrat, Münchner Flüchtlingsrat+++

Anker-Dependance Fürstenfeldbruck: Bündnis kritisiert Unterbringungssituation und fehlende Jugendhilfe

Termin: 12.02.2019, VOR der Anker-Dependance, Fürstenfeldbruck, 9:30 Uhr

Anlass: Am 12.02.2019 lädt die Regierung von Oberbayern zu einem Pressegespräch in die Anker-Dependance Fürstenfeldbruck ein. Wir, ein Bündnis aus dem Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) München, dem Bayerischen Flüchtlingsrat und dem Münchner Flüchtlingsrat möchten diese Gelegenheit nutzen, die Presse auf die prekäre Lebenssituation der Bewohner*innen, insbesondere die der Kinder, Säuglinge und Frauen im Ankerzentrum hinzuweisen. Der Infobus des Münchner Flüchtlingsrats berät jeden Dienstag die Bewohner*innen vor dem Ankerzentrum Fürstenfeldbruck. Er wird hier auch am Pressetermin, 12.2.19 ab 9.30 Uhr anwesend sein und steht der Presse für Interviews zur Verfügung.

Frauen und Kinder
Alleinstehenden Frauen wird nicht genügend Schutz und Privatsphäre gewährt. Die Zimmerbelegung ist mit bis zu fünf Frauen plus Kindern eine belastende Situation. Duschen und Zimmer sind nicht verschließbar. Schutzräume, die wirklichen Schutz bieten bestehen nicht, es patrouilliert lediglich (meist männliches) Sicherheitspersonal nachts im offenen Frauentrakt. Viele Frauen sind als Opfer von Menschenhandel nach Deutschland gekommen und stark traumatisiert. Für sie sind die vorhandenen Schutzkonzepte schlichtweg nicht ausreichend. Die Ernährungssituation von Kleinkindern im Lager ist dramatisch. Babynahrung kann bisher nur im Security-Raum mit einem Wasserkocher (für 1100 Bewohner*innen) erwärmt werden. Bewohner*innen berichten, dass es oft von der Gunst des Wachpersonals abhänge, ob der Kocher überhaupt benutzt werden darf. Kleinkinder leiden teilweise unter Mangelernährung, da sie die Catering-Kost nicht vertragen. Zwischenmahlzeiten sind nicht vorgesehen, was sich insbesondere bei erkrankten Kindern negativ auswirkt. Die Zubereitung von kindgerechten Mahlzeiten und somit die selbstverantwortliche Versorgung der Kinder bleibt den Müttern verwehrt. An dieser Situation wird auch die geplante Einführung von zwei Teeküchen nichts ändern.

Fehlende Jugendhilfe
Ein weiterer eklatanter Mangel ist die fehlende Jugendhilfe für begleitete Kinder und Jugendliche im Ankerzentrum. In Deutschland erhalten alle Kinder und Jugendlichen bei Bedarf Unterstützungsleistungen nach dem Sozialgesetzbuch VIII und dem Haager Kinderschutzübereinkommen (KSÜ). Einzige Anspruchsvoraussetzung ist der „gewöhnliche Aufenthalt“, der weder eine Mindestaufenthaltsdauer noch die Rechtmäßigkeit des Aufenthaltstitels voraussetzt. Der räumliche Lebens- oder Daseinsmittelpunkt in Deutschland wird von Geflüchteten regelmäßig bereits mit Einreise begründet. Das Jugendamt steht somit in der Pflicht, Bedarfe frühzeitig zu erkennen und zu unterstützen. Das Jugendamt Fürstenfeldbruck erfüllt unserer Kenntnis nach diese Pflicht nicht. Es bietet in der Ankerdependance keinerlei proaktive Informations- und Beratungsangebote an, Jugendhilfeleistungen nach dem SGB VIII werden nicht gewährt. Der AKS München hat einen sozialpädagogischen und juristischen Handlungsleitfaden erstellt und darüber mit dem Jugendamt Fürstenfeldbruck mehrfach Kontakt aufgenommen. Die Anschreiben an die Leitung des Jugendamts blieben bisher jedoch unbeantwortet.

Forderung
„Die Rechte der Kinder und Jugendlichen in diesem Lager müssen geschützt werden. Eine Unterbringung in dieser Form ist unmenschlich und gefährdet die Rechte und den Schutz der Bewohner*innen. Für die Kinder stellt diese Form der Unterbringung eine strukturelle Kindeswohlgefährdung dar,“ so Philipp Heinze, Sprecher des Bündnisses. „Öffentlich ist davon aber kaum die Rede, stattdessen werden die Menschen und gerade auch die Kinder in den Lagern vergessen und im Diskurs ausgeblendet. Die Schließung der Ankerzentren und die Unterbringung in kleineren Wohneinheiten ist der einzige Weg, die Gesundheit und Unversehrtheit der geflüchteten Menschen zu sichern.“

Pressekontakt:
 kritischesozialearbeit@gmx.de

Weitere Informationen:

Drogentote in Bayern – Offener Bündnisbrief an Ministerin Huml

Liebe KollegInnen,
am 21.07.2018 beteiligte sich der AKS München u.a mit einem Redebeitrag am Drogentotengedenktag 2018 in München.
Die ausführliche Stellungnahme vom Bündnis von Condrobs, Extra, Caritas, Münchner-Aids Hilfe, Prop, AKS und Getaway e.V. welche sich an die bayr. Gesundheitsministerin Huml richtet lest ihr hier: Stellungnahme Drogentotengedenktag 2018