19 Uhr am:
29.03.2012
19.04.2012
24.05.2012
Die offenen Treffen des AKS finden im internationalen Beratungszentrum Goethestraße 53, 1. Stock, Zimmer 117 statt.
Nach Planung und Diskussion gehen wir ins „Mariandl“ nebenan.
19 Uhr am:
29.03.2012
19.04.2012
24.05.2012
Die offenen Treffen des AKS finden im internationalen Beratungszentrum Goethestraße 53, 1. Stock, Zimmer 117 statt.
Nach Planung und Diskussion gehen wir ins „Mariandl“ nebenan.
Kritik vom Deutschen Institut für Menschenrechte:
Zur mangelnden Umsetzung der Kinderrechtskonvention (insbesondere von Flüchtlingen) trotz Rücknahme des deutschen Vorbehalts: „Besonders gravierend gestalten sich nach den Ausführungen Cremers (A.d.V.: Mitarbeiter des Instituts) die Probleme bei unbegleiteten Flüchtlingskindern, das heißt Kindern, die ohne ihre Eltern oder andere volljährige Familienmitglieder nach Deutschland kommen. Es stehe im klaren Widerspruch zu Artikel 20 der UN-Konvention, wenn diese in Sammel- und Massenunterkünften untergebracht werden. Gemäß der Konvention seien unbegleitete Kinder prinzipiell in Obhut zu nehmen, in einer Pflegefamilie oder einer anderen kindesgemäßen Unterkunft unterzubringen.“
vgl. http://www.jugendhilfeportal.de/politik/kinder-und-jugendpolitik/artikel/eintrag/kritik-an-mangelnder-umsetzung-der-un-kinderrechtskonvention-in-deutschland/
Zeitungbericht der taz hierzu: http://www.taz.de/Minderjaehrige-Asylbewerber-in-der-EU/!87633/
„Unabhängige Beschwerdestellen für Kinder, Jugendliche und Familien:
Ombudschaften als Normalfall der Partizipation„:
Zitat:
„Zurzeit existieren in Deutschland 12 ombudschaftliche Initiativen und Organisationen in der
Kinder- und Jugendhilfe“
„Erkennen wir junge Menschen an als Träger eigener Rechte, die unsere potenzielle Macht begrenzen, fällt es
uns auch im professionellen Alltag der Kinder- und Jugendhilfe leichter, das Recht junger Menschen auf Beschwerde als Alltagsnormalität und konstruktiven Beitrag zu ihrer Emanzipation zu begreifen.“
vgl. PDF: http://www.moses-online.de/files/Diskussionspapier%20Ombudschaft%20Parit%C3%A4t.PDF
In Bayern gibt es überdurchschnittlich viele Drogentote.
„Fixerstuben ziehen Dealer an, sagt der Freistaat Bayern. Fixerstuben retten Leben, kontern Sozialarbeiter.“
vgl. http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-gegen-fixerstuben-kein-raum-fuer-die-sucht-1.1279170-2